Preiseinfluss institutioneller Investoren am deutschen Aktienmarkt
©2003
Dissertation
XXII,
337 Seiten
Zusammenfassung
Institutionelle Investoren (Banken, Broker, Fondsmanager) zählen an den internationalen Finanzmärkten zu der bedeutendsten Anlegergruppe überhaupt. Auch in Deutschland hat die Institutionalisierung, d.h. die Konzentration sehr großer Vermögen in den Händen einer relativ geringen Anzahl professioneller Investoren, in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Annahme einer Preisbeeinflussung durch diese Akteure am Aktienmarkt ist daher naheliegend. Unter Verwendung eines bislang einzigartigen Datensatzes wird im Ergebnis der Preiseinfluss durch institutionelle Investoren auf Transaktionsebene empirisch analysiert. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Preiseinfluss aus dem Handeln Institutioneller. Durch Einsatz auch nicht-linearer Funktionen wird klar, dass der Effekt bei Orders mittlerer Größe am stärksten ausfällt und mit zunehmender Ordergröße tendenziell abnimmt.
Details
- Seiten
- XXII, 337
- Erscheinungsjahr
- 2003
- ISBN (Paperback)
- 9783631508350
- Sprache
- Deutsch
- Schlagworte
- Deutschland Preisbildung in der Neoklass. u. der Neueren Handelsverhalten bei außerbörslichen Transaktione Aktienmarkt Preisbildung Institutioneller Anleger Finanztheorie lineare u. nicht-lineare Preiseinflussfunktionen Liquiditätsbasierte K
- Erschienen
- Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2003. XXII, 337 S., zahlr. Abb. und Tab.
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