Lade Inhalt...

Geldbußen im EU-Wettbewerbsrecht

von Fabian Theurer (Autor:in)
©2009 Dissertation 342 Seiten

Zusammenfassung

Die Praxis der EU-Kommission, schwere Verstöße gegen die EG-Wettbewerbsregeln mit Geldbußen zu ahnden, hat stark an Bedeutung und Differenzierung gewonnen. Die Arbeit behandelt die rechtlichen Grundlagen der Sanktionen, die Entscheidungspraxis der Kommission und deren Prüfung durch die EU-Gerichte. Besondere Bedeutung haben die näher untersuchten Kommissions-Leitlinien zur Bußgeldbemessung. Das Sanktionsrecht wird daneben von Rechtsinstituten aus den mitgliedstaatlichen Strafrechtsordnungen durchdrungen. Ein Beispiel ist die mittäterschaftliche Zurechnung bei Kartellverstößen. Die Wirtschaftstheorie enthält eigene Ansätze im Sanktionsrecht. Die Arbeit prüft und verneint die Vereinbarkeit dieser Ansätze mit dem geltenden Recht.

Details

Seiten
342
Erscheinungsjahr
2009
ISBN (PDF)
9783653030297
ISBN (Paperback)
9783631587973
DOI
10.3726/978-3-653-03029-7
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Mai)
Schlagworte
Unternehmenshaftung fortgesetzte Zuwiderhandlung EU-Wettbewerbssanktionsrecht Sanktionsrecht
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. 342 S.

Biographische Angaben

Fabian Theurer (Autor:in)

Der Autor: Fabian Theurer, geboren 1979 in Stuttgart; 2004 Erstes juristisches Staatsexamen in Berlin; 2005 Europakolleg Brügge (LL.M.); 2005-2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg; 2007 Zweites juristisches Staatsexamen in Hamburg; seit Mitte 2008 Referent im Bundeskartellamt.

Zurück

Titel: Geldbußen im EU-Wettbewerbsrecht