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Motz, Guido Norman
Die Arbeitgeberstellung des vorläufigen Insolvenzverwalters
Series: Schriften zum Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht - Volume 1
Year of Publication: 2012
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. LIV, 268 S., 2 Tab., 4 farb. Graf.
ISBN 978-3-631-62308-4 geb.
(Hardcover)
Weight: 0.520 kg, 1.146 lbs
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Discipline
Book synopsis
Diese Arbeit untersucht die Rechte und Pflichten des vorläufigen Insolvenzverwalters - seine Arbeitgeberstellung - im Insolvenzeröffnungsverfahren. Dieses dem Insolvenzverfahren vorgeschaltete Verfahren hat in der Praxis eine entscheidende Bedeutung für das gesamte Insolvenzverfahren. Die Arbeitnehmer sind nach einem Insolvenzantrag über das Vermögen ihres Arbeitgebers damit konfrontiert, möglicherweise ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Sie sind daher bemüht, ihre (offenen) Ansprüche zu sichern. Hingegen ist der vorläufige Insolvenzverwalter zur Sicherung des noch vorhandenen Vermögens im Interesse aller Gläubiger verpflichtet. Seine Handlungen - oftmals in Überwachung des Schuldners - sind entscheidend für das Gelingen einer Sanierung.
Contents
Inhalt: Funktionen und Ziele des Insolvenzeröffnungsverfahrens - Verhältnis von Insolvenz- und Arbeitsrecht - Rechtsstellung, Arten und Befugnisse des vorläufigen Insolvenzverwalters - Arbeitnehmerforderungen - Betriebsänderungen - Freistellung von der Arbeit - Zeugnisanspruch - Zurückbehaltungsrechte - Kündigung.
About the author(s)/editor(s)
Guido Norman Motz ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Freiburg im Breisgau und der Universität in Münster und arbeitete in einer auf Insolvenzverwaltung spezialisierten Kanzlei.
Series
Schriften zum Privat-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht. Bd. 1
Herausgegeben von Barbara Völzmann-Stickelbrock
